Neue Zeit: 12 Stunden Innsbruck-Station inkl aller Regenmesser und 30 Minuten Plausch mit den nördlichen Nachbarn (Vielen Dank den Herren und Damen der Kommision für Glaziologie der Bayerischen Akadmie der Wissenschaften für die Pflaumen an der Pegel (Labe?) station Vernagtbach). Im Bild: Der Totalisator am Latschbloder mit dem Hochjochferner und der Grawand im Hintergrund.
Donnerstag, 30. Juli 2009
Jamtalferner schneebedeckt
Mittwoch, 15. Juli 2009
Erste Pegelablesung am Hallstätter Gletscher
Am 13. und 14. Juli fand die erste Pegelablesung am Hallstätter Gletscher für die Ablationssaison 2009 statt. Dabei wurde an einigen Pegeln eine noch aus dem vergangenen späten Herbst stammende Eisablation festgestellt. Am Pegel 22 war eine Akkumulation durch Aufeis deutlich messbar. Aufgrund der derzeitigen Schneebedeckung war die Befahrung mit Ski noch möglich.
Mehr Infos über den Hallstätter Gletscher gibt es unter www.dachsteingletscher.info
Donnerstag, 2. Juli 2009
Spaltenbergungskurs

Am 24. und 25. Juni hat sich eine Gruppe von etwa 15 Studenten und IMGI-Mitarbeitern intensiv mit dem Thema Spaltenbergung auseinandergesetzt. Einen Abend lang haben wir Trockentraining in der Übungshalle gemacht, dann ein Tag am Rettenbachferner.
Toter Mann, Lose Rolle und Münchhausen sind uns wieder in Erinnerung gerufen worden und wir sind jetzt sicher wieder besser auf einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall vorbereitet. Zu guter Letzt sind wir auch alle wieder aus den Übungsspalten herausgekommen (sogar Joggl!) und so waren es zwei lehrreiche Tage unter der super Leitung von den Bergführern Albert, Michael und Paul.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Eis am Dachstein sichtbar!
Dienstag, 9. Juni 2009
Zunge des Hintereisferneres am 1. 6. ausgeapert
Montag, 25. Mai 2009
Wo und Wieviel???
Bei echtem Feiertagswetter wurde von Martin und Kay am 21.05. die Schneedecke des Stubaier Skigebietes sondiert. Dabei ging es um die Erfassung der Umverteilung des Schnees aufgrund von Topographie und Winddrift und es wurden deutliche Gradienten aufgedeckt. Im Ausschnitt des Fotos zum Beispiel liegt im linken Teil das Gletschereis frei, während sich im Lee des Rückens auf der rechten Bildhälfte über 4m Schnee angesammelt haben.
In Angesicht des durch die Schmelzwasser des Einzugsgebietes des Sulzaubaches mächtig gespeisten Grawafalles wurde anschließend der Feiertagsdurst gelöscht.
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